Anspruchsvoller Saisonstart gemeistert

27.09.2017 - Judith Uessem

Bei ihrem Saisondebüt glänzte die 1. Damenmannschaft gegen den Ligafavoriten TV Strombach 3 mit einem klaren Auswärtssieg. Trainer Klaus Hiltmann zeigte sich nach der Partie äußerst zufrieden mit seinem Team. 25:33 (14:19)

„Hier und da sehe ich natürlich noch Verbesserungsbedarf, aber ich habe meinem Team an diesem Tage nicht im geringsten etwas vorzuwerfen“, freut sich Trainer Klaus Hiltmann am vergangenen Sonntagnachmittag nach der Partie gegen den Konkurrenten TV Strombach 3. Doch nun von Anfang: Das Spiel startete recht ausgeglichen. Aus Derschlager Sicht gelang es allerdings anfangs nicht, gut ins Spiel zu kommen. Vor allem in der Abwehr musste man schnell die Anfangsaufstellung ändern. Hier bekam man die Gastgeberinnen dann schnell in den Griff. Auch im Angriff stellten sich die TuS-Damen schnell auf die offensive Deckungsarbeit der TVS-Damen, sodass man sich bald absetzen konnte. Vor allem die gut aufgelegte Nadja König punktete hier mit ihrer Erfahrung und Durchschlagskraft. Bis zur Pause konnten sich die Derschlagerinnen auf ein 14:19-Torverhältnis absetzen. 

Klare Worte fand der Coach allerdings trotzdem in der Halbzeitpause, indem er ein klares Spielkonzept forderte. Zwar wurde danach nach wie vor nicht all das umgesetzt, was zuvor im Training einstudiert wurde, trotzdem konnte man seine Führung weiterhin behaupten und bis zur 45 Minute sogar auf einen 10-Tore-Vorsprung ausbauen. Hier nutzte der Trainer die Gelegenheit durchzuwechseln. „Die Mädels haben das wirklich gut gemacht! Das war ein wichtiger Sieg, den wir uns durch und durch verdient hatten.“, kommentiert Klaus Hiltmann. Ein Sonderlob verdiente sich neben Nadja König und der gut aufgelegten Julia Lang im Tor außerdem der Unparteiische  – Schiedsrichter Ingo Werblow – der das kampfbetonte Spiel von Anfang bis Ende gut im Griff hatte. 

 

Tore: Viktoria Schmitt (11), Nadja König (9), Sabrina Kirchhoff und Judith Uessem (je 4), Katharina Schäfer (2), Lara Stranzenbach, Andrea Kohler-Glasmacher und Marei Meyer (je 1) 

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